Psychotherapeutische Praxisgemeinschaft
Frieder Fahrbach - Angela Maier - Sibylle Meyer-Krahmer
Tel./Fax: 0711 / 256 96 00
Handy: 0171 / 714 66 03
eMail: SibMeyerKramer@aol.comSIBYLLE MEYER-KRAHMER
Gestaltpsychotherapeutin BAPt
Psychotherapie-Zulassung nach HPGMEINE ANGEBOTE
- Psychotherapie und Lebensberatung
- Begleitung in Lebenskrisen
- Trauerbegleitung
- Gestaltpsychotherapie
- Transaktionsanalyse
- Autogenes Training
- Behandlung psychosomatischer Störungen
Details zu meinen Angeboten
Gestaltpsychotherapie
Die Gestaltpsychotherapie wurde in den 40er Jahren von dem deutschen Psychiater und Analytiker Fritz Perls und dessen Frau Lore Perls entwickelt. Inzwischen ist sie eine weitverbreitete Methode in Psychotherapie, Beratung und Pädagogik.
Einige Prinzipien der Gestaltpsychotherapie:
- Die Gestalttherapie hat einen ganzheitlichen Ansatz. Sie geht davon aus, daß Körper-Geist-Seele eine Einheit ist, untrennbar miteinander verbunden. Deshalb wird in dieser Therapie auf diesen drei Ebenen gearbeitet.
- Das Prinzip des "Hier und Jetzt": Phänomene, Körperhaltungen, Einstellungen, Stimme, Wortwahl, Verhaltensweisen des Klienten werden in der Therapiesituation beobachtet und bewusst gemacht und bearbeitet.
- Die Beziehung zwischen Therapeutin und Klientin ist ein wesentliches "Instrument" in der Gestalttherapie. So können "Kontaktstörungen" im "Hier und Jetzt" wahrgenommen, bewusst gemacht und eventuell verändert werden.
- Die gesteigerte "Bewusstheit" (englisch: "awareness") für die eigene Befindlichkeit des In-der-Welt-seins, ist nach F. Perls ein weiterer Baustein des Veränderungsprozesses.
Schon durch Sich-genau-Wahrnehmen und Akzeptieren in dem jeweiligen So-und-nicht-anders-Sein, und dem Verzicht darauf, jemand ganz anderes sein zu müssen oder zu wollen, "geschieht" Heilung.
Methoden in der Gestalttherapie sind das Gespräch, Wahrnehmungsübungen, Körperübungen, Phantasiereisen, Musik, möglicherweise auch kreative Medien wie Malen, mit Ton arbeiten, schreiben.
Transaktionsanalyse (TA)
Die Transaktionsanalyse (TA) ist in den 50er Jahren von Eric Berne, einem Psychoanalytiker, in Amerika entwickelt worden. Inzwischen ist dieses Konzept vielfach weiterentwickelt worden und findet Anwendung in Psychotherapie und Beratung, in Kommunikations- und Managementtrainings.
TA beinhaltet vier verschiedene Gebiete der Analyse:
- die Strukturanalyse, um zu verstehen, was in einem Menschen vorgeht,
- die Transaktionsanalyse, um zu verstehen, was zwischen zwei Menschen vorgeht,
- die sog. "Spielanalyse", um Beziehungen zwischen Menschen zu verstehen, die mit schlechten Gefühlen enden,
- die Skriptanalyse, um das unbewußte "Lebensdrehbuch", den Lebensspielplan eines einzelnen Menschen zu verstehen.
Das Konzept der TA bietet die Möglichkeit, in kurzer Zeit die eigenen Persönlichkeitsanteile kennenzulernen und damit auch Verhaltensmuster zu durchschauen und, wenn gewünscht, auch zu verändern.
Es geht dabei sowohl um den Umgang mit sich selbst als auch den mit anderen, Partnern, Kindern, Kollegen, Freunden.
Ich arbeite gern mit diesem Konzept, weil es die Möglichkeit bietet, gemeinsam mit dem Klienten, der Klientin, deren Persönlichkeit, sein/ihr Verhalten zu erkennen, zu verstehen und dann gegebenenfalls nach neuen Wegen zu suchen.
Autogenes Training
Das Autogene Training ist eine altbewährte, sehr gute Technik der Selbstentspannung, die in den 20er Jahren von dem Arzt und Psychiater H. Schultz entwickelt wurde. Durch gezieltes Üben kann man lernen, Körper, Geist und Seele zu entspannen und so zu mehr Gelassenheit zu kommen. Dies führt zu Erholung, Entspannung (auch Einschlafhilfe ), Erhöhung der Konzentration und Gelassenheit im Sinne von mehr Ausgeglichenheit und Distanz zu Anforderungen und Konflikten. Es ist ratsam, das Autogene Training in einer Gruppe zu erlernen, um sich über Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zum täglichen Üben zu motivieren.
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